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Tauche ein in unsere Welt des Gärtnerns.
Unsere Expert*innen geben hier Einblick in ihre Erfahrungen
und teilen Wissen, Tipps & Inspirationen rund ums Gärtnern,
die Pflanzenanzucht und die Natur in all ihrer Schönheit.
Hitze, Trockenheit, Starkregen, frühe Fröste: Unsere Gartenjahre werden schwerer planbar. Ich frage mich deshalb, wie mein Garten in Zukunft aussehen muss – und warum es manchmal völlig richtig ist, eine Saison früher zu beenden.
Wann wird aus einer vertrauten Gartenpflanze ein ökologisches Problem? Vier überraschende Beispiele zeigen, warum Ausbreitungsweise, Standort und Klima bei der Bewertung entscheidend sind.
Die Erdmandel ist eine Pflanze voller Gegensätze. Ihre kleinen, süßlich-nussigen Knöllchen werden seit langer Zeit als Lebensmittel geschätzt, in Spanien entsteht daraus die bekannte Horchata de Chufa – gleichzeitig kann sich Cyperus esculentus über eben diese Knöllchen hartnäckig ausbreiten. Genau deshalb ist Chufa für uns ein spannendes Beispiel für achtsames Gärtnern. Denn sie zeigt: Eine Pflanze ist nicht einfach „gut“ oder „schlecht“.
Manche Pflanzen bereichern unsere Gärten, andere breiten sich stärker aus als erwartet. Erfahre, was Neophyten und invasive Arten unterscheidet und warum Pflanzenwissen der erste Schritt zu einem achtsamen Garten ist.
Wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht und viele Pflanzen bereits in voller Blüte stehen, beginnt im Garten ein stilles Schauspiel – eines, das Geduld und Vorausschau belohnt. Denn genau jetzt ist die Zeit, in der Du den Grundstein für die Stars des kommenden Frühjahrs legst: zweijährige Pflanzen.
Manche Pflanzen wirken, als kämen sie direkt aus einem alten Kräuterbuch: eigenwillig, wehrhaft und voller Geheimnisse. Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum) ist so eine Pflanze. Mit ihren hohen Stängeln, den stacheligen Blütenköpfen und ihrer architektonischen Silhouette bringt sie wilde Schönheit in den Garten – und zugleich erstaunlich viel Leben.