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Tauche ein in unsere Welt des Gärtnerns.
Unsere Expert*innen geben hier Einblick in ihre Erfahrungen
und teilen Wissen, Tipps & Inspirationen rund ums Gärtnern,
die Pflanzenanzucht und die Natur in all ihrer Schönheit.
Dein Salat wächst plötzlich in die Höhe, bildet einen festen Stängel und schmeckt bitter? Dann ist er wahrscheinlich „geschossen“. Das passiert besonders häufig bei Hitze, Trockenheit oder zu engem Stand. Salat liebt eher kühle Bedingungen – und wenn es ihm zu warm oder stressig wird, möchte er schnell blühen und Samen bilden.
Manchmal keimen Samen nicht, Möhren bleiben winzig, Erdbeeren tragen keine Früchte oder der Salat schießt viel zu früh. Wenn Pflanzen nicht so wachsen, wie wir es uns
Der Sommer steht in den Startlöchern– aber genau jetzt ist der richtige Moment, um an den Winter zu denken. Denn wer auch in der kalten Jahreszeit knackiges, selbst gezogenes Gemüse ernten möchte, kann Mitte Juni bereits damit beginnen. Während Tomaten, Zucchini und Gurken wachsen, beginnt für viele Wintergemüsearten die entscheidende Aussaatzeit.
Wenn der Tag am längsten und die Nacht am kürzesten ist, beginnt eine der zauberhaftesten Zeiten des Jahres: die Sommersonnenwende, auch Mittsommernacht genannt. In dieser Nacht leuchtet die Natur in ihrem vollen Glanz – voller Leben, Licht und tiefer Verbindung zwischen Himmel und Erde. Schon unsere Ahn*innen feierten diese Schwelle mit Feuer, Tanz und Ritualen, um sich mit den Kräften der Natur zu verbinden.
Ein abgeerntetes Beet ist kein Ende, sondern eine Einladung. Wer im Sommer regelmäßig kleine Mengen nachsät, kann über viele Wochen hinweg frische Kräuter, Salate und Gemüse ernten — im Garten, Hochbeet oder auf dem Balkon.
Ein Topf Basilikum, eine sonnenwarme Tomate, eine krumme Karotte aus der Erde: Selbstversorgung muss nicht perfekt sein. Sie beginnt klein — und verändert doch unseren Blick auf Lebensmittel, Natur und das, was uns wirklich nährt.