News
Aussaat und Anzucht
Mit dem Start der Vorkultur auf der Fensterbank beginnt für viele Hobbygärtner die neue Gartensaison. Tomaten, Chilis, Paprika oder Blumen werden frühzeitig im Haus vorgezogen. Doch genau in dieser Phase treten häufig kleine schwarze Fliegen auf: Trauermücken. Trauermücken gehören zur Familie der Sciaridae und finden in feuchter Anzuchterde ideale Bedingungen. Während die erwachsenen Tiere meist harmlos sind, können ihre Larven im Substrat junge Pflanzen erheblich schädigen.
Die ersten Samen sind gesät, auf Deiner Fensterbank sprießen kleine grüne Spitzen - und die Vorfreude auf das neue Gartenjahr wächst. Jetzt beginnt die sensible Phase der Vorkultur: Aus zarten Keimlingen sollen kräftige Jungpflanzen werden, die später gut ins Freiland umziehen können. Doch wie unterstützt Du Deine Pflänzchen dabei am besten? Hier findest Du 7 einfache, aber wirkungsvolle Tipps, damit Deine Vorkultur gelingt
Die Gartensaison beginnt früher, als viele denken – nämlich jetzt. Im Februar kannst Du im Haus bereits Pflanzen vorziehen, die viel Entwicklungszeit brauchen oder bei früher Pflanzung früher blühen.
Stell Dir vor, Du hältst ein Samenkorn in der Hand. Winzig, scheinbar leblos – und doch voller Potenzial. Aber bei manchen Samen ist diese Kraft nur ein kurzer Moment: Wenn Du sie nicht bald aussäst, verlieren sie ihre Fähigkeit zu keimen. Warum ist das so? In diesem Beitrag schauen wir genauer hin. Wir erklären, warum bestimmte Samen nur kurz keimfähig sind, was das mit ihrer Herkunft und Überlebensstrategie zu tun hat – und wie Du dieses Wissen ganz praktisch in Deinem Gartenalltag nutzen kannst.
Zugegeben: Es klingt erstmal unvernünftig. Warum Felsenbirne aus Samen ziehen, wenn sie sich kinderleicht über Ausläufer vermehrt? Wozu Krokusse säen, wenn man doch einfach Zwiebeln stecken kann? Und wer bitteschön wartet freiwillig sieben Jahre auf eine Pfingstrose? Ganz einfach:Weil Aussaat mehr ist als Fortpflanzung.Sie ist ein Geschenk an die Vielfalt, eine Einladung zur Langsamkeit – und manchmal sogar ein kleines Abenteuer.
Wenn Tomaten, Kürbisse und Bohnen geerntet sind, beginnt für viele der „Winterschlaf“ im Garten. Doch während Beete abgeräumt werden, beginnt im Boden ein ganz eigenes Leben – und das kannst Du gezielt unterstützen. Mit der richtigen Gründüngung im Herbst schenkst Du Deinem Boden Kraft, Struktur und Nährstoffe für das kommende Jahr.